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Stand:
31.10.2005 |
Der "Aukrug", der
Krug in den Eiderauen, von dem hier die Rede ist, lag südlich der alten Festung Rendsburg an der Ausfahrtstraße nach Altona/Itzehoe,
etwa zwischen dem Conventgarten und dem Schützenheim jenseits des heutigen
Nord-Ostsee-Kanals. Mit dem Bau des Kanals ist der Aukrug im Bett des Kanals
verschwunden.
Von 1690 bis 1843 waren Plöhns
auf dem alten Aukrug ansässig.
1810 gehörte zum Aukrug ein Areal von 5 Halbhufen (=62 Tonnen 3 Scheffel).
Hans
Arnold Plöhn hat die Geschichte des Aukrugs erforscht und beschrieben:
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Der
Aukrug vor Rendsburg, in: Zeitschrift für Niedersächsische
Familienkunde, Nr. 9, September 1932
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Der
alte Aukrug - Geschichte eines holsteinischen Wirtshauses, in: Die
Heimat, 60. Jg. 1953, Heft 2
Im Folgenden sind die Karten aufgeführt, die die Lage des Aukrugs
ausweisen. Nicht alle Karten liegen mir bis heute vor:
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Lage
des Aukrugs nach einer Landesbeschreibung 1645
(Quelle: Caspar Dankwerth: Newe Landesbeschreibung der zwey Herzogthümer
Schleswich und Holstein Anno 1652
aus: Digitalisierung des schuleigenen Exemplars des Gymnasiums Wellingdorf,
Kiel, September 2004)
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Lage des Aukrugs nach Th.
Meerbach: Karte der Festung Rendsburg von 1845
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Der Aukrug um 1850
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Der alte Aukrug - Aquarell von
1856 von L. Mertens
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Der alte Aukrug - Fotografie aus
dem Beginn der 70-er Jahre, hergestellt von einem Zeichenlehrer Pape
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Stadtplan Rendsburgs 1914 - Der Aukrug ist im Nord-Ostsee-Kanal
verschwunden
Rendsburg 1645




 Rendsburg um 1850


 Rendsburg 1914


Hans Arnold Plöhn: Der Aukrug vor
Rendsburg,
in: Zeitschrift für Niedersächsische Familienkunde, Nr. 9 September
1932, S. 89 - 91.




Hans Arnold Plöhn: Der
alte Aukrug - Geschichte eines holsteinischen Wirtshauses,
in: Die
Heimat, 60. Jg. 1953, Heft 2, S. 66 - 69.





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